The internet is an essential resource for young people and adults to access information, explore community, and find themselves—both inside countries and across continents. Yet governments around the world continue to introduce and implement legislation requiring all online users to verify their ages before accessing the digital space.
Spring Data Solr stopped active development in 2020 and was archived in 2023. Three years later and some pairing with Claude, its now back from the attic.
SpaceX won’t get easy access to billions of dollars from passive investors.
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Activists say it’s the first time Big Tech employees have publicly called for regulations governing data center projects.
Von vielen unbemerkt rotiert es bei der Europäischen Union gerade richtig, wenn es darum geht neue Geldquellen anzuzapfen! Der nächste Haushalt soll einen neuen Rekord aufstellen, über 2 Billionen Euro für 2028-2034! Das entspricht rund 1,8% des BIP der gesamten EU. Hierzu gibt es erste konkrete Vorschläge und Pläne. Ein Plan hat es in sich und könnte das derzeitige Steuergefüge ins Wanken bringen. Denn die EU plant die Besteuerung von Gewinnen aus dem Kryptohandel und Transaktionsgewinne! Diese könnten sogar ZUSÄTZLICH zu den bestehenden Steuern der Mitgliedstaaten anfallen: 1. Steuern auf Kryptogewinne Pressemitteilung. „Mit dem nächsten Langzeithaushalt sollten neue Einnahmequellen eingeführt werden, die jährlich rund 60 Mrd. EUR brächten, etwa eine Abgabe auf digitale Dienstleistungen, eine Abgabe auf Online-Glücksspiele, die Ausweitung des CO2- く Grenzausgleichssystems oder eine Abgabe auf Grenzausgleichssystems oder eine Abgabe auf Kapitalgewinne aus Kryptowerten** Die Abgabe auf Kapitalgewinne aus Kryptowerten würde die bestehenden Regelungen zur Besteuerung von Kapitalerträgen in den Mitgliedstaaten (die derzeit nicht harmonisiert sind) ersetzen oder ergänzen." 2. Steuern auf Transaktionen Was aber meiner Meinung nach dem Fass den Boden ausschlägt ist der Plan einer Transaktionssteuer. Das würde bedeuten, jede Bewegung von Kryptowährungen wäre steuerpflichtig unabhängig davon ob sie mit Gewinn, Verlust oder einer bloßen Verschiebung verbunden ist. Beispiel: Du hast 1 Bitcoin bei Coinbase und verkaufst ihn mit Verlust. Dann fallt keine Steuer auf Gewinne an aber die Transaktionssteuer. Bei 0,1% wären das derzeit 73$ Steuern für den Verkauf mit Verlust von 1 Bitcoin. Verkaufst du den Bitcoin nun mit Gewinn bei Coinbase, dann fallen derzeit bei unter 1 Jahre Haltedauer 14%-45% Steuern in Deutschland an, bei über 1 Jahr Haltedauer 0%. Geplant ist zukünftig, ohne das es derzeit beschlossen wurde, die Besteuerung mit 25% Kapitalertragssteuer. Zusatzlich würden dann noch ggf. die Steuer auf Gewinne der EU in derzeit unbekannter Höhe kommen vielleicht 10%-20% und dazu nochmal die Transaktionssteuer IHV. 0,1%. Zusätzlich stellt sich die Frage, zählt der Übertrag des Depots oder Wallets auf andere Börsen oder in private Hardwarewallets auch zu den Transaktionen und wären diese reinen Bewegungen von A nach B steuerpflichtig? Die Frage dürfte dann auch sein, wenn man kombiniert über 50% Steuerlast zahlen müsste ob das dann noch mit dem Grundgesetz vereinbar wäre. Aber unterm Strich könnte somit eine Steuerlast auf Kryptogewinne von fast oder genau 50% ab 2030 auf uns zukommen. Die EU : V dazu folgendes: „Was eine Steuer auf Krypto-Transaktionen betrifft, so würde die Schätzung für das Jahr 2025 - basierend auf einer groben Marktforschungsschätzung der EU-Konten und unter der Annahme eines Steuersatzes von 0,1 Prozent des Transaktionswerts - jährliche Einnahmen in Höhe von etwa 3 bis 4 Milliarden Euro für den EU- Haushalt ergeben." Die Transaktionssteuer soll laut dem Modell direkt durch die Dienstleister - etwa Krypto-Börsen - abgeführt werden Fazit Derzeit ist nicht klar ob die Steuern kommen und ob dann in Kombination oder als jeweilige Alternative! Dennoch zeigt es, dass die EU zukünftig fest entschlossen ist auf EU Ebene selbst Steuern zu erheben. Ende dieses Jahres soll noch ein konkreter Vorschlag unterbreitet werden. Dass die Pläne, wie auch immer sie am Ende aussehen sollen, tatsächlich umgesetzt werden können, ist noch unklar. Solche EU-„Eigenmittel" brauchen die Zustimmung aller 27 EU-Staaten. ABER laut dem Handelsblatt sollen sich sogar die Regierungen Deutschlands und Frankreichs hinter die Idee einer EU-weiten Krypto-Gewinnsteuer gestellt haben. 20260423|PR41835/parlament-verabschiedet-seine-position-zum-eu-haushalt-2028-2034